Zahnreinigung

Die Zahnreinigung muss nicht immer mit Bleichmitteln etc. erfolgen. Ganz natürliche Mittel helfen bei der Zahnprophylaxe und dienen als Begleittherapie.

Zur optimalen und trotzdem schonenden Zahnreinigung eignet sich die Zahnpasta von Regenaplex. Gerade bei empfindlichen Zahnfleisch ist diese Zahnpasta anzuraten die keinen Pfefferminzeanteil enthält. Zusätzlich gibt es vom gleichen Hersteller das Regena-Mund-Fluid als Spülung. Beides zusammen eingesetzt eine abgerundete Zahnreinigung.

Sollte es dennoch mal erforderlich sein dass ein Zahn entfernt werden muss sind die Tropfen mit der Nummer 34a zu empfehlen. Dadurch werden Blutungen rasch und zuverlässig gestillt. Die Einnahme sollte zeitnah nach dem Eingriff erfolgen. 10 Tropfen reichen in den meisten Fällen aus und es bleibt bei einer einmaligen Anwendung.

Für die weitere Wundbehandlung des Zahnfleisches gibt es das Regena-Haut-Fluid W. Dieses wirkt zum einen kühlend und baut Schwellungen rasch ab. Die desinfizierende Wirkung von Haut-Fluid W wirkt ferner schmerzstillend. Die Anwendung ist einfach, ein paar Tropfen mit etwas Wasser vermischen und den Mund ausspülen.

Die Artikelserie Nummer 28a bis 28k ist für Mund und Zahnprobleme ausgelegt.

Schon in jungen Jahren mit Prophylaxe beginnen

Das Wachstum gesunder Knochen und gesunder Zähne zu unterstützen sollte schon in jungen Jahren beginnen. Vorbeugen ist bekanntlich immer besser als die dann erforderliche Nachsorge. Auch hier empfehlen sich die Präparate von Regenaplex. Die Nummer 73aN ist ein hervorragendes Mittel einerseits zur Regeneration und andererseits zum Erhalt der Knochenmasse – in erster Linie im Bereich des Kiefers.

Die Einnahme muss nicht dauerhaft erfolgen und kann in bestimmten Abständen von vier bis sechs Wochen immer wieder verabreicht werden.

 

Hilfe gegen Zahnschmerzen aus der Natur

Zahnschmerzen können aus sehr unterschiedlichen Gründen auftreten, nicht immer muss Karies der Grund für die Beschwerden sein wie es oftmals angenommen wird.

Karies ist dennoch der am häufigsten vorkommende Grund für Zahnschmerzen und sollte nicht komplett beiseite geschoben werden.

Dauerhaft anhaltende Zahnschmerzen sollte in jedem Fall durch einen Zahnarzt abgeklärt werden.

Bakterielle Zahnentzündungen können zu schwerwiegenden Krankheitsbildern wie beispielsweise einer Veränderung der Herzklappen führen wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden.

Der Kopf und somit auch der Mundraum sind sehr gut durchblutet. Diese Tatsache sorgt dafür, dass Bakterien sehr schnell im Körper verteilt werden und somit für Beschwerden sorgen welche der medizinische Laie nicht einem Problem mit den Zähnen zuordnen würde.

Warum sind Zahnschmerzen nachts schlimmer?

Es liegt hauptsächlich an der Ruhe. Kommt der Körper zur Ruhe treten die Zahnschmerzen mehr in den Fokus weil sie mehr wahrgenommen werden als tagsüber. Anders als in der Nacht sind wird am Tag durch alle möglichen Dinge „abgelenkt“, die Ablenkung gilt auch für Zahnschmerzen. Fällt die Anspannung des Körpers ab erscheinen die Schmerzen schlimmer.

Zu dem wird der Kopf im Liegen noch besser durchblutet. Gute Durchblutung und die Wärme im Bett fördern den Entzündungsprozess zusätzlich, der Schmerzpegel steigt dadurch an.

Naturheilmittel bei Zahnschmerzen

Gewürznelken sind ein altes Hausmittel um Zahnschmerzen einzudämmen. Keinesfalls mit den Nelken aus dem Blumenladen verwechseln.  Die Gewürznelke sollte in der Umgebung des schmerzenden Zahns zerkaut werden. Die Substanzen der Nelke wirken entzündungshemmend und lindern auf diese Weise die Zahnschmerzen.

Wenn die Beschwerden so gelagert sind dass Kaubewegungen bereits zu Schmerzen führen kann alternativ auch Nelkenöl verwendet werden. Es ist in Drogerien oder Apotheken erhältlich. Mit einem Wattestäbchen das Nelkenöl aufnehmen und damit den schmerzenden Zahn einreiben. Das Zahnfleisch rund um den Zahn kann dabei mit betupft werden. Die Anwendung kann auch mehrmals wiederholt werden.

Mit Akupressur gegen Zahnschmerzen. Hiermit lässt es sich Zahnschmerzen ebenfalls sehr effektiv begegnen und dafür sorgen, keine schlaflosen Nächte bei denen man sich hin und her wendet mehr erleben zu müssen.

Speisesalz schmeckt in seiner Urform alles andere als gut. Und trotzdem kann mit Speisesalz die Schmerzsymptomatik positiv beeinflussen. Einen knappen Teelöffel Salz zusammen mit lauwarmen Wasser und damit eine gründliche Mundspülung machen – solange wie möglich, mindestens aber 3 Minuten. Der Zahnschmerz wird dadurch gelindert, bei mehrfacher Wiederholung kann er auch ganz verschwinden.

Aus dem Bereich der Homöopathie können bei Karies die Produkte aus der Serie von Regenaplex (online beziehbar) verwendet werden. Hier wären die Nummern 28d, 23a und 73aN zu benennen die aus persönlichen Erfahrungen heraus empfohlen werden können.

Je nach Ursache und Heftigkeit der Zahnschmerzen kann es sein, dass keines der genannten Hilfsmittel zum gewünschten Erfolg führt. Der Einsatz von „Hilfsmitteln“, ob aus der Natur oder dem Bereich der apothekenpflichtigen Schmerzmedikamente sollte stets nur zur Überbrückung bis zum auf jeden Fall notwendigen Termin bei Zahnarzt dienen!