Sich an Träume erinnern

Wie oft wachen wir auf und können uns an den eben geträumten Traum nicht mehr erinnern? Den meisten von uns geht das häufig, wenn nicht gar immer so – wir können uns nicht mehr an unsere Träume erinnern. Bei manchem Traum mag das vielleicht ganz gut sein sich nicht erinnern zu können. Doch manchmal würde man die eine oder andere Einzelheit des Traumes in Erinnerung rufen, es liegt aber nicht in unserer Hand.

Nicht ganz zu Unrecht wird auch davon gesprochen, dass Träume aus dem „seelischen Abfalleimer“ entstammen. Das Träumen ist eine psychische Aktivität während unseres Schlafes. Im Schlaf verarbeiten wir Erlebtes oder persönlich nicht verarbeitete Vorkommnisse unseres Alltags bzw. der Vergangenheit. Eine direkte Einflussnahme in unsere Träume ist nicht möglich. Wir können uns weder vornehmen etwas bestimmtes (nicht) zu träumen, noch können wir die Träume generell „vorbestimmen“.

Als wissenschaftlich nachgewiesen gilt, dass Frauen häufiger an einen Traum erinnern können als Männer.

An Träume erinnern oder sie fördern

Doch vielleicht ist diesem Umstand der Hilfslosigkeit doch im wahrsten Sinne des Wortes „ein Kraut gewachsen“.

Wer noch nie von einem Hilfsmittel zum Klarträumen gehört hat sollte hier nicht aufhören zu lesen. Mit einigen natürlichen Kräutern und Extrakten ist es möglich, der Erinnerung an im Traum Erlebtes etwas auf die Sprünge zu helfen. Ginseng und Matcha Tee seien hier nur als einige wenige Kräuter genannt die „erinnerungsfördernd“ wirken können. An dieser Stelle schreibe ich bewusst „können“, da bekanntlich jede Art von Medizin – ob nun chemisch oder natürlich – unterschiedliche (Miss-)Erfolge bei der einzelnen Person erzielt.

Der afrikanischen Traumwurzel (Silene Capensis) beispielsweise wird nachgesagt, dass sie Träume regelrecht anregen kann. Ferner wird die Erinnerung an den Traum gefördert. Kräuter und Extrakte können den persönlichen Weg zum Klarträumer fördern und unterstützen. In wie weit natürlich die Erinnerung an einen Traum „vernünftig“ ist oder nicht muss jede Person für sich selbst entscheiden.

Die Wirkung der Kräuter wird generell in drei Gruppen unterteilt:

  • Oneirogenen (Trauminduzierend)
  • (Traum)Erinnerungsfördernd
  • Sedativ (Beruhigend)

Wer sich noch tiefergehender mit Träumen, der Selbsterkenntnis und Klarheit von Träumen beschäftigen möchte dem sei das Buch Traum-Yoga: Der tibetische Weg zu Klarheit und Selbsterkenntnis nahe gelegt.

Noch ein Hinweis zum Schluss. Klartraum-Kraut.de ist kein Drogenshop oder ähnlicher Vertrieb. Alles was mit berauschenden oder mit halluzinogenen Kräutern zu tun hat wird dort ganz bewusst nicht vorzufinden sein.

Belastungsstörung

Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kommt in unserer Zeit öfter vor als man das vielleicht vermuten würde. Viele können vielleicht mit dem Begriff zunächst wenig anfangen. Posttraumatisch steht für „nach einer Verletzung / Krankheit“, ein Trauma kann sowohl ein Unfall sein wie auch nur ein den Betroffenen belastendes Erlebnis (Tod eines Angehörigen etc.). Belastungsstörung steht für die daraus resultierenden Veränderungen des Betroffenen.

Die Dauer des Erlebnisses ist dabei nicht entscheidend für das Entstehen einer posttraumatischen Belastungsstörung. Es können kurzzeitige Erlebnisse als auch lang andauernde Ereignisse sein die dazu führen können. Eine PTBS ist definitiv den psychischen Krankheitsbildern zuzurechnen. Mit einer Depression ist eine Belastungsstörung gerade im Anfangsstadium nicht zu vergleichen, es kann über die Dauer der Erkrankung eine solche entstehen.

Erste und ernstzunehmende Anzeichen für eine posttraumatische Belastungsstörung sind Schlafstörungen, plötzlich auftretende Schreckhaftigkeit und ganz besonders auch der persönliche Rückzug aus dem sozialen Leben. Sonst sehr agile Menschen haben plötzlich kein Interesse mehr bisher gern ausgeübte Tätigkeiten (Hobbys) zu verrichten. An PTBS Erkrankte ziehen sich oftmals in die häusliche Umgebung zurück und vermeiden Unternehmungen verschiedener Art.

Entspannung ist ein wichtiger Schritt bei einer Belastungsstörung

Ohne vorherige Gespräche – auch mit einem Heilpraktiker – wird sich nur schwer lokalisieren lassen wo das eigentliche Problem liegt bzw. wie sich die PTBS genau auswirkt. Es ist daher empfehlenswert einen Rat einzuholen und nicht im Trüben zu fischen. Es gilt keine Zeit zu verlieren.

Einer Belastungsstörung ist nicht alleine mit Medikamenten zu begegnen, sehr hilfreich sind auch diverse Entspannungstechniken welch den Betroffenen einerseits „ablenken“, andererseits aber auch „in sich hineinhören“ lassen. Vegetative Symptome wie etwa Schlafstörungen – manchmal auch einhergehend mit Albträumen – können durch naturheilkundliche Arzneien positiv beeinflusst werden. Gerade im Anfangsstadium lässt sich einer PTBS noch einfacher begegnen.

Die aufmerksamen Beobachtungen durch Angehörige sind enorm wichtig, der Erkrankte selbst gesteht es sich nur in den seltensten Fällen selbst ein dass „etwas nicht stimmt“ und wird in der Regel abwimmeln. Akupunktur und aktive Behandlungsmethoden wie Yoga, Thai Chi und Chi Gong sollten hier in jedem Fall genannt werden. Ihre Krankenkasse berät Sie über Behandlungsstätten und die Kostenübernahme.

Ist festzustellen dass sich der Erkrankte immer weiter zurückzieht und alle Versuche – wie auch Entspannungstechniken etc. – nicht mit Erfolg gekrönt sind sollte unbedingt ein Psychologe hinzugezogen werden. Der Hausarzt alleine wird hier nicht viel ausrichten können und auch dorthin eine Überweisung ausstellen.

Eine posttraumatische Belastungsstörung muss nicht in einem tiefen Loch enden. Ein rechtzeitiges Handeln erhöht den Behandlungserfolg um ein Vielfaches.

Stress abbauen

In unserer Gesellschaft ist Stress mittlerweile zu einem festen Bestandteil geworden und dies mit steigender Tendenz. Stress bedeutet für den Körper ständig unter Anspannung zu stehen. Dadurch können sich über die Zeit hinweg andere Krankheitsbilder entwickeln die ihren Ursprung im Stress haben. Stress abbauen ist mittlerweile zum Inbegriff in unserer Gesellschaft schlechthin geworden und gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Der Ratschlag Stress zu vermeiden ist in unserer hektischen Welt leicht gesagt als getan. Empfehlungen zum Stressabbau gibt es viele, nicht jede Methode ist für den jeweiligen Betroffenen geeignet. Eine gewisse Identifikation mit dem was man tut sollte es geben um auch einen Erfolg zu erzielen.

Gute Erfahrungen um Stress abzubauen werden mit der Tiefenmuskelentspannung nach Jacobson (auch unter progressiver Muskelrelaxation oder der Abkürzung PMR bekannt) in Verbindung gebracht. Häufig findet diese Methode im Rahmen von Verhaltenstherapien statt, sie kann allerdings auch selbstständig und erfolgreich in heimischer Umgebung durchgeführt werden.

Auch an den Volkshochschulen werden Kurse zur Muskelentspannung nach Jacobson angeboten, verschiedene Krankenkassen bieten dies unter Kostenbeteiligung ebenfalls an. Eine Rückfrage beim Sachbearbeiter der Krankenkasse lohnt sich in jedem Fall.

Die Entspannungstechnik widmet sich im groben Umschrieben der besseren Körperwahrnehmung in dem man sich in ruhiger Sitz- oder Liegeposition auf jede einzelne Muskelgruppe konzentriert. Musikalische Untermalung kann, muss aber nicht mit integriert werden. Entsprechende Audio-CDs werden günstig im Fachhandel angeboten. Musik kann einzelne Personen auch vom eigentlichen Vorhaben – der Muskelentspannung – zu sehr ablenken und somit eher negativ beeinflussen.

An dieser Stelle möchte ich in Sachen Rückenschmerzen gutes Informationsmaterial empfehlen, wie man den Rücken mit ganz wenigen Maßnahmen fit und beweglich halten kann. Auch dies wirkt dem Stress positiv entgegen.

Eine pauschale Beurteilung ob PMR besser mit oder ohne Musikunterstützung  stattfinden sollte ist nicht möglich, hier gilt gegebenenfalls die Devise „Versuch macht klug“.

Stress abbauen ist eine wichtige Grundlage

Dort wo Stressvermeidung nicht greift ist Stress abbauen eine sehr gute Grundlage um einerseits das eigene Wohlbefinden zu stärken und andererseits weitergehenden Erkrankungen wie Rückenschmerzen, Schlafstörungen und weiteren Systemerkrankungen rechtzeitig und effektiv vorzubeugen.

Stress abbauen – fangen auch Sie damit an, je früher desto besser. Der gesamte Organismus wird es Ihnen letztlich danken, den Nutzen daraus ziehen Sie ganz alleine.

 

Hilfe bei Depressionen

Depressionen stellen für Betroffene ein sehr tiefes Loch dar in das sie gefallen sind. Hilfe bei Depressionen bieten aber nicht nur Psychopharmakas die je nach Dosierung die erkrankte Person teilnahms- und interessenlos wirken lassen.

Die ersten Anzeichen für Depressionen sind z.B. eine innere Leere. Betroffene fühlen sich ohne jegliche Zuversicht und haben an Dingen welche sie früher gerne getan hatten kein Interesse mehr. Hierzu gesellt sich oft der Verlust vom eigenen Antrieb, depressive Menschen setzen sich vielleicht sogar Ziele, fangen aber nie damit an den Weg zum Ziel zu beschreiten.

Spätestens wenn die engsten Vertrauten (Familie, Bekannte) es nicht mehr schaffen einen vermutlich betroffenen Menschen „mitzureißen“ ist es an der Zeit zu handeln und aktive Hilfe bei Depressionen zu leisten.

Auch in diesem Buch wird Hilfe angeboten der Abwärtsspirale „Depression“ effektiv ein Ende zu setzen.

Hilfe bei Depressionen durch die Kraft der Natur

Regenaplex bietet bei Depression und Schwermütigkeit ein pflanzliches Arzneimittel mit der Bezeichnung 27 c /I und den Substanzen von Gänseblümchen, Frauenschuh, schmalblättriger Sonnenhut, Gottes Gnadenkraut, Schwertlilie und Zitronenmelisse an.

Dieses kann kombiniert werden mit dem Arzneimittel 27 c / II. Hier sind enthalten spitzlappiger Frauenmantel, Acker-Gauchheil, Stinkasant, Kamille, Alpenveilchen, gelber Jasmin, Gottes Gnadenkraut, Zitronenmelisse und abendländische Thuja.

Ist der Körper und insbesondere die Leber entsprechend belastet wirkt sich dies ungünstig auf das Gemüt aus und fördert somit auch eine Depression. Bei Depression und Schwermütigkeit ist es deshalb enorm wichtig den Körper zu entgiften (entschlacken). Für Blut- und Leberentgiftung ist das Arzneimittel Regenaplex Nr. 510a mit indiziert.

Eine weitere Hilfe bei Depressionen: Die Entgiftung des Organismus. Zur Entgiftung unseres Körpers können neben den oben genannten Regenaplex Präparaten noch zusätzlich die Nummern 27 d, 27/f1 und 27f/2 mit eingesetzt werden und sogesehen ganzheitlich an das Problem von Depressionen heranzugehen.

Speziell bei Frauen ist daran zu denken, dass eine Mitursache einer Depression und im Zusammenhang mit Entgiftung eine Entzündung des Genitalbereichs in Betracht kommt. Hier wäre die Nummer 109 zur Unterstützung empfehlenswert.

Entzündungen können im Körper überall versteckt sein ohne dass diese zunächst größere und „sichtbare“ Beschwerden verursachen. Depressionen werden ggf. durch diese „Vergiftungen“ zusätzlich zu den üblichen Faktoren wie z.B. Stress geschürt und sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Ärztliche Hilfe bei Depressionen muss immer dann in Anspruch genommen werden wenn sich der Zustand des Betroffenen auf Dauer eher verschlechtert als dass es „wieder aufwärts geht“!