Gewürze unterstützen unsere Gesundheit

Man kennt es wenn man im Restaurant ist – das Essen schmeckt gegebenenfalls „fade“. Natürlich ist das Geschmacksempfinden eines jeden Menschen anders, sodass sich hier keine pauschale Aussage treffen lässt. Manche Menschen essen gerne gewürzfreier, andere wiederum mögen es lieber richtig kräftig gewürzt.

Gewürze sind gut für die Gesundheit

Nicht immer müssen es die Pillen aus der Apotheke sein wenn’s irgendwo im Körper ein wenig zwickt. In der Natur kommen viele Wirkstoffe vor, eben in Gewürzen, welche sicherlich um einiges weniger belastend für den Körper sind als „zusammengepresste Chemie“ aus der pharmazeutischen Fabrik.

Einige Gewürze bringen die Fähigkeit mit u.a. entzündungshemmend zu wirken – hier sei Kurkuma beispielsweise genannt. Kurkuma schützt zu dem auch vor Herzerkrankungen oder unterstützt eine gute Leberfunktion was wiederum für zügiges Ausscheiden von Giftstoffen aus unserem Körper dient. Rosmarin wird sehr oft in Küchen eingesetzt die mediterran sind. Auch Rosmarin ist für den Kampf gegen kleinere Entzündungen sehr gut geeignet.

 

Blutgerinsel können zu Schlaganfällen führen. Sie entstehen bei entsprechender Veranlagung des Menschen langsam aber stetig. Ist ein Stadium überschritten helfen nur noch „radikalere“ Mittel. Um Blutgerinsel in ihrer Entstehung zu hemmen ist Cayennepfeffer sehr effizient. Das orientalische Gewürze Harissa enthält u.a. Cayennepfeffer und eignet sich sehr gut für die deftig-würzige Küche Europas.

Gewürze können nicht zaubern

Gefährlich ist es natürlich, wenn man bei hartnäckigen Erkrankungen nur noch auf die Natur setzt und den Arztbesuch komplett ausklammert. Gewürze können uns helfen Krankheiten zu vermeiden oder gewisse Beschwerden zu lindern. Was Gewürze nicht können ist „hexen“. Sind Erkrankrungen erst einmal ausgegebrochen tun sich auch die Helferchen aus der Natur schwer oder sind gar machtlos geworden.

Die Natur ersetzt nicht die Schulmedizin. Trotzdem kann sie in einem gewissen Maße beisteuern. Es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass in Ländern die mit vielen Gewürzen arbeiten so manche Krankheitsbilder weniger weit verbreitet sind als in unserer Gesellschaft. Einige von ihnen gibt es gar nicht.

Vielleicht denken Sie mal bei der nächsten Menüplanung daran, auch für die eigene Gesundheit „gewinnbringende“ Gewürze einzusetzen. Es schmeckt gut und unterstützt den Orangismus, der ohnehin durch viele Umwelteinflüsse schon schwer mit der Gefahrenabwehr beschäftigt ist.

Das Immunsystem – die Gesundheitspolizei im Körper

Nichts in und an unserem Körper ist einer so starken und vehementen Belastung von außen wie auch innen ausgesetzt wie unser Immunsystem. Kommt es hier zu Störungen bleiben meist recht schnell weitere Beschwerden und teils schwere Erkrankungen nicht lange aus. Bildlich gesprochen kann man das Immunsystem als die körpereigene Gesundheitspolizei bezeichnen der es an „Arbeit“ meist nicht fehlt.

Viren, Bakterien sowie Pilze bis hin zu mehrzelligen Parasiten schwirren in unserer Umwelt in großer Zahl umher. Diese Gefahren alle gezielt und erfolgreich zu umgehen ist generell nicht möglich. Die Resistenz von Viren und Bakterien wird stets besser wie der teils erfolglose Einsatz von Antibiotikas immer wieder mal zeigt wenn das Immunsystem einer zu großen Belastung ausgesetzt war und „in den Streik“ gegangen ist. Auch die unterschiedlichen Unterarten von Bakterien und Viren machen es zusätzlich schwer sie zu bekämpfen. Bestes Beispiel hierfür aus der Praxis und passend zur aktuellen Jahreszeit – die Grippeschutzimpfung.

Selbst wenn man gegen Grippe geimpft wurde ist es noch lange kein Garant dafür in der kommenden Grippesaison nicht doch zu erkranken. Hauptgrund sind die sich immer wieder verändernden Arten von Grippeerregern welche bislang noch kein Impfstoff komplett abdecken kann. Bis zu Grippesaison 2014 ergeben sich erneut und trotz der eventuellen Anpassung von Impfstoffen Veränderungen bei den Erregern. Es ist ein Teufelskreis.

Immunsystem kontinuierlich stärken

Diesen Teufelskreis zu durchbrechen gelingt uns derzeit noch nicht. Allerdings kann jeder von uns mit Vorsorge treffen und das eigene Immunsystem stärken. Dies gelingt einerseits mit gesunder Ernährung und andererseits kann man zusätzlich auf Bausteine setzen die nicht pauschal in unserer alltäglichen Kost enthalten sind – die Mikronährstoffe.

Mikronährstoffe hört sich kompliziert an, sind jedoch nichts anderes als u.a. Vitamine und Spurenelemente wie sie in vielen Lebensmitteln zwar zunächst enthalten sind, leider aber durch unterschiedliche Zubereitungsarten zerstört und somit weitestgehend nutzlos für unseren Körper werden.

Schädigung des Immunsystems vermeiden

Auch wenn es sich beim Immunsystem um kein Organ im klassischen Sinne handelt so kann es „bewusst“ geschädigt werden. Alkohol und Nikotin seinen hier ganz zu Beginn als schädigende Faktoren genannt die wir ganz bewusst zulassen. Eher als unbewusste Schädigung sind hier Umweltgifte zu sehen von denen wir oftmals mangels sehen oder riechen wissen. Auch Stress und Schlafmangel sind Indikatoren für die Schwächung des Immunsystems. Beides kann sowohl bewusst als auch unbewusst geschehen.

Egal um welche Schädigung es sich auch handeln mag. Wir sollten stets bemüht darum sein sie so weit wie möglich von uns fern zu halten. Unser körpereigener Abwehrmechanismus kann sehr viel für uns tun – wenn wir ihn auch lassen und dabei unterstützen statt zu behindern.

Bleiben Sie bitte gesund.